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Was in den letzten Monaten passiert ist – und wie das Projekt wächst.

Rückblick der letzten Monate

Seit der ersten Idee vor rund sechs Monaten ist unglaublich viel passiert. Ich habe Informationen gesammelt, Kontakte aufgebaut, mit Bauern gesprochen, erste Abklärungen mit der Universität der Azoren getroffen und gleichzeitig die gesamte Struktur dieses Projekts vorbereitet – von der Website über die Logistik bis hin zur Planung des Testanbaus. Schritt für Schritt hat sich aus einer einfachen Idee ein konkretes, realistisches Projekt geformt.

Erste Recherchen

Der Beginn dieses Projekts war geprägt von intensiver Recherche. Ich wollte verstehen, ob Ingwer auf den Azoren realistisch angebaut werden kann – und wie die Bedingungen dort wirklich sind. Die Kombination aus vulkanischem Boden, angenehmem Klima und hoher Luftfeuchtigkeit hat klar gezeigt: Ingwer hat hier eine echte Chance.

Kontakt zu Bauern

Der Austausch mit Bauern vor Ort war ein entscheidender Schritt. Besonders wichtig war die Verbindung zu Paulo Amaral, einem erfahrenen Bio-Bauern, der auf den Azoren bereits neue Wege gegangen ist – unter anderem als Pionier im Kaffeeanbau. Seine Offenheit, sein Wissen und seine Bereitschaft, gemeinsam etwas Neues aufzubauen, geben diesem Projekt eine starke Grundlage.

Austausch mit der Universität

Die Universidade dos Açores begleitet die Bodenanalyse und die fachliche Einschätzung. Erste Ergebnisse zeigen, dass der Boden gute Voraussetzungen bietet. Die abschließenden Laborwerte bestimmen, wie die Fläche optimal vorbereitet wird.

Aufbau der Webseite

Parallel zu den Vorbereitungen habe ich diese Webseite aufgebaut – ruhig, klar, transparent und so strukturiert, dass jeder Schritt dieses Projekts nachvollziehbar bleibt.

Vorbereitung auf den Testanbau

Bewässerung, Startmaterial, Weizenfolie, Bodenvorbereitung – alles wird gerade final abgestimmt. Die Fläche wird vorbereitet, die Tropfbewässerung aufgebaut und die ersten Rhizome gesetzt. Jeder Schritt bringt uns der ersten Testernte näher.

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